Wetterglück in Beelitz: Erst in der letzten halben Stunde gab es mehr Wasser von oben als von unten.
Beelitz Heilstätten - Ganze 6 Stunden und 18 Minuten verbrachten wir im Barfußpark Beelitz-Heilstätten – und langweilig wurde es dabei definitiv nicht. Unsere Kinder waren bestens vorbereitet und hatten vorsorglich alle kurze Hosen angezogen. Nur an eine Sache hatten wir nicht gedacht: Handtücher! Spätestens am Ende des Tages wussten wir, dass die beim nächsten Besuch unbedingt auf die Packliste gehören.
Zu Beginn warteten zahlreiche unterschiedliche Barfußelemente auf uns. Mit dem blauen Abschnitt wurden die klassischen Barfußstationen zwar etwas weniger, dafür gab es umso mehr zu spielen, auszuprobieren und zu entdecken.
Die absoluten Highlights waren jedoch die Schlamm-, Moor-, Lehm- und Torflöcher. Anfangs schauten einige noch etwas skeptisch auf das, was da vor ihnen lag. Doch die Zurückhaltung hielt nicht lange an: Schließlich waren alle dabei – und einmal durchlaufen reichte natürlich nicht. Schlammige Beine gehörten spätestens jetzt einfach dazu.
Nachdem wir eigentlich alle Stationen absolviert hatten, war für die Kinder deshalb noch lange nicht Schluss. Einige Favoriten mussten unbedingt noch einmal besucht werden: das Magnetkugelspiel, das letzte Schlammloch und das Kneippbad standen für eine zweite Runde ganz oben auf der Wunschliste.
Und dann zeigte sich auch, warum Handtücher keine schlechte Idee gewesen wären …